Aktuelles (Wichtige Informationen)

Hier lesen Sie Informationen, die für Ihre Beschäftigung, Versorgung, Genesung oder Renteneintritt wichtig sein können.

06.06.2020
Die rund 21 Millionen Rentner in Deutschland bekommen ab 1.Juli 2020 mehr Geld.
Der Bundesrat hat am 5. Juni 2020 in Berlin der entsprechenden Verordnung der Bundesregierung zugestimmt. Demnach steigen im Zuge der jährlichen Rentenanpassung die Bezüge im Osten um 4,2 und im Westen um 3,45 Prozent. Der aktuelle Rentenwert (Ost) steigt damit auf 97,2 Prozent des aktuellen Rentenwerts West (bisher: 96,5 Prozent). Das Rentenniveau beträgt 48,21 Prozent.

01.04.2020
Hinzuverdienstgrenze bei Altersrente
Die bisherige Hinzuverdienstgrenze bei Altersrente in Höhe von 6.300,00 € jährlich wird vorübergehend ausgesetzt. Für den Zeitraum vom 1. Januar 2020 bis 31.12.2020 gilt als Hinzuverdienstgrenze 44.590,00 €, der Hinzuverdienstdeckel wird ebenfalls ausgesetzt.

13.02.2018
Krankenversicherung der Rentner
Unabhängig von der Krankenversicherung des Ehe- und Lebenspartners, können jeweils pauschal drei Jahre pro Kind auf die Vorversicherungszeit für die Krankenversicherung der Rentner angerechnet werden.
Damit können unter Umständen die Zugangsvoraussetzungen für die günstige Krankenversicherung der Rentner in einer gesetzlichen Krankenversicherung erreicht werden, das ist auch noch bei Rentenbezieher möglich.
Haben Sie Beratungsbedarf, rufen Sie mich an.

19.07.2017
Neuregelung der Mitgliedschaft in der gesetzlichen Krankenversicherung der Rentner
Ab dem 1. August 2017 tritt ein Gesetz in Kraft, das die Mitgliedschaft in der gesetzlichen Krankenversicherung der Rentner neu regelt. Und mit diesem Gesetz wird für Rentnerinnen und Rentnern der Wechsel in die (ggf. günstigere) Pflichtversicherung der Rentner möglich.

Der entscheidende Satz lautet: „Auf die (…) erforderliche Mitgliedszeit wird für jedes Kind, Stiefkind oder Pflegekind eine Zeit von drei Jahren angerechnet.“

17.07.2017
Zuverdienst ohne Rentenkürzung
Seit 1. Juli 2017 können Arbeitnehmer bis zu 6.300 Euro brutto pro Kalenderjahr ohne Rentenkürzung hinzuverdienen.
Das darf man jetzt aber auch innerhalb weniger Monate verdienen. Ein über den Betrag von 6.300 Euro hinausgehender Verdienst wird zu 40 Prozent auf die Rente angerechnet.